Kreta mit der Familie – Reisebericht und Tipps! Unser Roadtrip durch West- und Süd-Kreta

Diesen Sommerurlaub hatten wir in Kreta verbracht. Es war unser erster Familienurlaub in Griechenland und wir waren alle absolut begeistert von der Herzlichkeit und Gastfreundlichkeit der Kretaner. Und am Ende des Urlaubs waren wir uns einig: Wir kommen bald wieder! Wenn wir Kreta in zehn Wörtern beschreiben müssten, würden uns einfallen:  Sonne, Strände, Berge, Schluchten, Kapellen, Klöster, Olivenbäume, Ziegen, Katzen und duftendes Souflaki.

Kreta mit der Familie – Unsere Tipps!

Unser zweiwöchiger Roadtrip ging von Heraklion in Richtung Westen nach Chania über Kissamos, Elafonisi, Samaria-Schlucht, Rethymnon, Spili bis hin nach Agia Galini und Matala im Süden. Die Straßen alleine waren schon ein Abenteuer: Entweder auf holprigen, kurvigen Straßen oder auf Schnellstraßen mit interessanten Überholmanövern. Die Fahrtzeiten hatten wir auch leicht unterschätzt: Für 100 km brauchten wir oft 2,5 Stunden. Nur dort, wo Reisebusse fuhren (z.B. von Chania zur Samaria-Schlucht), war der Zustand der Straßen sehr gut.

Das Essen war fantastisch! Wir versprechen Euch, es wird einen eigenen Artikel zur kretanischen Kulinarik geben. Nur einen ordentlichen Kaffee zu bekommen war in vielen Tavernen sehr schwierig. Es gab nur Nespresso Kaffee oder einen Frappe, einen Nescafé mit Eiswürfeln und Milchschaum.

Im folgenden geben wir Euch unsere Tipps zu Kreta mit der Familie, welche Städte wir Euch empfehlen, wo Ihr schöne Strände findet und welche Ausflüge Ihr unternehmen könnt. Lasst Euch überraschen.

Gewohnt haben wir im Spiglia Village bei Chania und im Irini Mare in Agia Galini.

Kreta mit der Familie – Unsere Tipps!

Unsere Lieblingsstadt Chania

Chania ist mit Abstand die schönste Stadt Kretas. Sie hat einen wunderschönen alter Stadtkern mit süßen Gässchen und stylischen Restaurants. Bekannt ist außerdem der Venezianische Hafen und die Markthalle. Lederwaren bekommt Ihr in der berühmten Ledergasse Skridlof. Auch gibt es überall sehr schönen Schmuck. Sehr nett ist auch der Besuch eines Fisch-Spas. Dort könnt Ihr Eure Füße in Becken mit Fischchen halten, die abgestorbene Hautschuppen abknabbern. Teilweise wird das auch als Lach-Therapie ausgelobt. Unsere Kinder haben es geliebt.

Sehr zu empfehlen ist das Restaurant Tamam, ein ehemaliges türkisches Bad mitten in der Altstadt von Chania.

Parken könnt Ihr kostenlos oberhalb vom Stadtstrand im Wohngebiet.

Süßes Städtchen Rethymnon

Rethymnon ist ebenfalls  ein unglaublich süßes Städtchen. Ein kurzer Besuch der Altstadt, des Venezianischen Hafens und der Festung lohnt. Wir haben am Hafen (New Port) unser Auto geparkt und einen kleinen Rundgang durch die Altstadt gemacht. Anschließend haben wir noch die Festung besichtigt. Ein absolutes Highlight für Ritterfans! Die Festung ist sehr gut renoviert und auch gerade in den Abendstunden bei Sonnenuntergang ein toller Ort.

Wir haben in der Zefyros Taverne unseren besten Fisch der Reise gegessen. Die Taverne liegt am Venizianischen Hafen und die Kellner sind unheimlich kinderlieb. Auch können die Kinder dort direkt Fische füttern. Nur nicht ins Hafenbecken fallen – das ist unserer Tochter passiert, die aber zum Glück schon sehr gut schwimmen konnte!

Hippie-Stadt Matala

Flower-Power life erleben! Als wir in Matala ankamen, wussten wir sofort, was die Hippies in den 70er Jahren hier so toll fanden: ein schnuckeliges Örtchen, eingeschlossen von mystischen Felsen und damals sicher noch viel, viel ruhiger. Einen „Überlebenden“ aus der Flower-Power-Zeit konnten wir übrigens noch bei seiner Morgen-Meditation bestaunen. Sehr imposant sind die Felsen rechterhand und die Höhlen, in denen die Hippies damals wohnten. Aus Sicherheitsgründen wurden sie aber aus den Höhlen verbannt. Für € 2,- kann man die Höhlen besichtigen. Das ist auch absolut empfehlenswert. Schon irre, wie sich die Hippies die Höhlen schön gemeisselt haben. Für kleinere Kinder sind die oberen Höhlen nicht zu empfehlen, Absturzgefahr! Es gibt außerdem ein paar schöne Geschäfte am Ortseingang (z.B. das Flower-Power) und auf dem zentralen Platz im Ort gibt es ein paar nette Cafés. Abends und nachts tanzt hier der Bär. Den Strand fanden wir persönlich nicht so aufregend. Nur von den Felsenspringern an den Hippie-Höhlen waren unsere Kinder ganz fasziniert. In Matala und am angrenzenden Kommos Strand kommen zwischen Juni und September Schildkröten an Land, um ihre Eier abzulegen. Ein Verein kümmert sich um die Schildkröten und ihre Eier und sorgt dafür, dass die Touristen sie nicht stören.

Kräuter- und Bischofsstadt Spili

Auf dem Weg von Rethymnon nach Agia Galina hatten wir einen kurzen Zwischenstopp in die Bischofsstadt Spili eingelegt. Dort gab es 25 Löwenbrunnen zu bestaunen, deren Trinkwasser aus einer Quelle gespeist wird! Außerdem lohnte der Besuch eines etwas wilden, aber sehr authentischen Botanischen Kräutergarten. Hier konnten unsere Kinder verschiedene Kräuter erraten. Und auch wir waren erstaunt, wie Bergamotte oder auch Echinacea aussahen. In Spili gibt es auch einen sehenswerten Marvel Shop, in dem wir die tollsten Seifen gekauft haben. Alle mit den Kräutern aus dem Botanischen Garten hergestellt! Seitdem duftet es in unserem Bad nach Pinien, Lavendel oder Aloe Vera. Außerdem beherbergt Spili den Bischofssitz. Die Anlage befindet sich am Ortseingang, von Rethymon kommend.

Wochenmarkt in Mires

Jeden Samstag lockt der wöchentliche Markt in Mires mit Kleidung, Haushaltswaren, Schmuck und viel Obst, Gemüse und anderen kulinarischen Köstlichkeiten. Natürlich gibt es auch viel Ramsch, aber wir hatten viel Spaß, den Griechen beim Feilschen und Handeln zuzuschauen. Ein paar nette Sachen haben wir auch erstanden.

Die besten Strände

Falassarna Strand

Der Falassarna Strand war unser Lieblings-Hippie-Strand. Ihr fahrt in Richtung „Ancient Falassarna“ und parkt dort, wo die Asphaltstraße aufhört. Dann lauft Ihr durch die Bar Orange Blue durch, eine Treppe hinunter. Am Strand gibt es Becken und große Badewannen aus Fels, in denen Ihr baden könnt. Gönnt Euch unbedingt einen Sundowner im „Orange Blue“. Von dort habt Ihr bei chilliger Musik und Atmosphäre einen fantastischen Blick über die Bucht.

Elafonissi Strand

Die Fahrt zum Elafonissi Strand ab Chania war stark frequentiert. Leider sah es auch so am Strand aus. Dennoch möchten wir den Strand empfehlen, weil er wunderschön ist: ein traumhafter, riesengroßer Strand mit Sanddünen in einer Lagune. Haltet nicht gleich an den ersten Schirmen, sondern geht weiter in Richtung Sanddünen, um Euch niederzulassen. Für die Hinfahrt empfehlen wir die Fahrt durchs Gebirge, für die Rückfahrt die Fahrt entlang an der Küste, um den Sonnenuntergang zu genießen. Nehmt unbedingt einen Schnorchel mit: Ihr könnt in der Lagune und an den Felsen wunderbar schnorcheln. Da es leider nur einen kleinen Strandkiosk gibt, unbedingt Essen und Trinken einpacken.

Sweet Water Beach

Der Sweet Water Beach befindet sich zwischen den Orten Chora Skafion und Loutro. Er zeichnet sich dadurch aus, dass mehrere Berg-Quellen dort ins Meer münden. Ihr könnt in ca. 1 Stunde von Chora Skafion dorthin wandern oder auch ein Taxiboot dorthin nehmen.

Palmenstrand Preveli Beach

Viele Freunde hatten uns schon von dem tollen Palmenstrand Peveli erzählt. Also machten wir uns auf den Weg dorthin. Von Spili kommend war schon der Weg mit dem Auto sehr aufregend. Es ging durch eine wilde Schlucht, durch die der Wind ganz schön pfiff. Wir parkten unser Auto am Parkplatz von Peveli und wanderten die zahlreichen Stufen hinab und hatten einen wunderbaren Blick auf den Palmendschungel um das kleine Flüsschen, das am Strand ins Meer mündete. In nur 15 Minuten waren wir am Strand angekommen und genossen ihn für ein paar Stündchen. Für den Weg hinab benötigt Ihr auf jeden Fall feste Schuhe, denn die Stufen sind teilweise sehr steil.

Stavros

Stavros liegt auf der Chania-Halbinsel und war touristisch nicht so überlaufen. Er zeichnet sich durch seine markanten Felsformationen aus. Außerdem liegt am Strand die beliebte Sunset-Strandbar, in der Ihr bei orientalisch angehauchten Meze, Euren Apertiv oder Drink zu Euch nehmen könnt. Als wir da waren, hatten wir eine herrliche Brandung und tolle Wellen.

Agia Galini

Am Ostrand des Örtchens Agia Galini hatten wir uns ein ganz chilliges Daybed von der Taverne Romantica gemietet und hier einen herrlichen Strandtag verbracht. Allerdings ist das Meer hier für kleinere Kinder nicht so interessant, weil der Strand steinig und das Wasser strudelig ist. Großer Vorteil: es ist wenig los – auch in der Hauptsaison.

Kommos Beach

Kommos Beach ist ein großer weiter Sandstrand. In der Nähe der Bunga-Bunga Bar lässt es sich herrlich aushalten.

Schöne Wanderungen & Ausflüge

Wanderung durch die Deliana-Schlucht

Eine sehr schöne Familien-Schluchten-Wanderung war die drei Kilometer lange Wanderung durch die Deliana-Schlucht. Die Wanderung eignete sich für einen Gelände-gängigen Kinderwagen. Ihr fahrt von Episkiopi nach Deliana. Am Ortsausgangsschild folgt Ihr dem Schild „Deliana Gorge“ auf einem holprigen Weg. Am Parkplatz angekommen, könnt Ihr ein schönes Picknick machen. Ihr könnt große Raubvögel beobachten, die ihre Horste in den Felsen haben. Immer wieder sind uns Ziegen über den Weg gelaufen. Hin und zurück dauerte die Wanderung ca. zwei Stunden.

Balos Lagune & Insel Gramvoussa

Auch wenn die Insel Gramvoussa und die Lagune Balos die Touristenattraktion mit vielen Menschen schlechthin waren, fuhren wir mit einem Ausflugsschiff dorthin. Wir landeten zuerst auf der Insel Gramvoussa, wo wir eine Festung besichtigten. Die Festung ist zu empfehlen, aber nur mit festem Schuhwerk und nur mit älteren Kindern, die trittsicher sind. Denn es ging teilweise über Geröllfelder hinauf. Oben angekommen hatten wir einen fantastischen Blick auf die Lagune Balos. Danach ging es dann weiter zur Lagune. Leider waren viel zu viele Menschen vor Ort, um diese grandiose Landschaft richtig genießen zu können. Deshalb unser Tipp: Fahrt mit dem Mietwagen oder einem kleineren Boot zur Lagune zu den ruhigeren Zeiten, wenn die meisten Touristen von den großen Schiffen wieder abgefahren sind (oder noch nicht da sind: das ist vor 11 oder nach 16 Uhr).

Einen ausführlichen Bericht und Tipps zur Lagune Balos bekommt Ihr hier.

Wanderung zur Bärenhöhle und zum Kloster Katolico

Die Wanderung zur Bärenhöhle und zum Kloster Katolico war wunderschön und für trittsichere Kinder überhaupt kein Problem. Da der Weg viele Stufen hat / sehr steinig ist, ist er leider nur mit einer Kraxe machbar. Auch ist der Weg der Sonne ausgesetzt und Ihr solltet ihn lieber am Vormittag oder am späten Nachmittag machen. Ihr fahrt auf der Chania-Halbinsel in Richtung Kloster Gouverneto bzw. folgt den Schildern „Agias Triada“, sofern sie vorhanden sind. Agias Triada ist ein Kloster aus dem 17. Jahrhundert, das Ihr besichtigen und wo Ihr Bio-Olivenöl kaufen könnt. Wir haben es uns leider nicht weiter angeschaut, sondern sind gleich weiter (ca. 3 km) zum Kloster Gouverneto gefahren. Das Auto parkt Ihr dort auf dem Parkplatz. Ihr öffnet die Tür zum Garten vom Kloster Gouverneto und durchquert diesen. Dann gelangt Ihr zu einem herrlichen Aussichtspunkt über die Küste der Halbinsel Chania. Schließlich geht es bergab und nach ca. 20 Minuten habt Ihr die Bärenhöhle erreicht. Ein sehr beeindruckender Ort: eine von Ruß geschwärzte Höhle mit einer kleinen Kapelle. Von der Decke hängen ein paar Stalagtiten und in der Mitte steht der Namensgeber „Bär“ mit einem kleinen Teich. Eine Legende besagt, dass ein Bär den dort lebenden Mönchen das Wasser stehlen wollte. Die Jungfrau Maria verwandelte ihn daraufhin zu Stein. Jeden Februar findet dort eine Prozession statt. Unsere Kinder fanden die Höhle sehr beeindruckend, weil sie sehr groß war und es auch noch weitere Gänge zum Entdecken gab. So konnten wir sie dann auch für den Weiterweg zum Kloster Katolico animieren, zu dem man noch ca. 12 Minuten weiter gehen musste. Als wir dort ankamen, fanden wir es einfach nur fantastisch: beeindruckende Ruinen, Überreste des Klosters und die Torbögen der Kapelle, von der Ihr übrigens immer noch Glockenläuten hört. Wenn Ihr dem Weg weiter zum Meer über das Viadukt folgt, seht Ihr dort noch die Überreste einer kleinen Schiffswerft. Die Wanderung dauert insgesamt ca. 2-3 Stunden.

Samaria-Schlucht

Die Samaria-Schlucht ist Europa’s längste Schlucht mit rund 13 km Länge. Lange hatten wir uns überlegt, ob wir die Tour mit unseren Kindern schaffen würden. Letztendlich hatten wir uns dann gegen die komplette Tour entschieden, weil es einfach zu heiß war und der Weg sehr unwegsam sein soll. Wir wählten also die „Lazy-Variante“ und fuhren mit dem Schiff von Chora Skafion nach Agia Roumeli. Von dort wanderten wir zur Eisernen Pforte, der engsten Stelle der Samaria-Schlucht. Der Wanderung hin und zurück dauerte ca. 3,5 Stunden. Dann nahmen wir wieder das Boot zurück nach Chora Skafion. Leider war der Weg bis zum Eingang des Nationalparks „Samaria“ recht weit. Wenn es irgendwie geht, empfehlen wir vom Bootsanleger bis dorthin mit einem Shuttle zu fahren.

Einen ausführlichen Bericht und Tipps zur Samaria-Schlucht bekommt Ihr hier.

Ausflug zum Kournas-See

Der Kournas-See ist der einzige Süßwasser-See Kretas. Er befindet sich zwischen Chania und Rethymnon und ist auch für griechische Familien ein beliebtes Ausflusgsziel. Unsere Kinder wollten unbedingt hin, weil es dort Schildkröten zu beobachten gibt. Wir sind also dorthin gefahren und waren sehr beeindruckt von dem türkisblaune Wasser des Sees, der von Bergen eingeschlossen ist. Ihr parkt Euer Auto auf einem großen Parkplatz und lauft die mit Souvenir-Shops ausgestatteten Straße direkt runter zum See. Dort mietet Ihr Euch ein Treetboot und fahrt zum gegenüberliegenden Ufer. Dort konnten wir einige Schildkröten sehen. Vergesst auf jeden Fall Schnorchel und Badezeug nicht. Hier könnt Ihr herrlich einen halben oder ganzen Tag verbringen. Auch gibt es zahlreiche Restaurants, in denen Ihr gut essen könnt.

Ausgrabungsstätte Knossos

Leider können wir Knossos nicht weiter empfehlen. Auch wenn der Ort historisch gesehen einzigartig ist, war es sehr schade, dass die Ausgrabungsstätte mit viel Beton versehen war.

Restaurants

Tis Litsas Ta Kamomata

Am allerbesten kretisch haben wir in der Taverne „Tis Litsas Ta Kamomata“ gegessen. Sie liegt bei Kolymbari auf der Rodopou-Halbinsel im Bergdorf Afrata. Dort gab es lecker Rote Bete-Salat, Bergkäse und Lamm. Am besten vorher reservieren, denn es hat sich mittlerweile rumgesprochen, dass das Essen dort so gut ist. Im Restaurant ist außerdem noch ein kleiner Shop, wo wir Olivenöl und Thymian-Honig erstanden haben.

Tis Litsas Ta Kamomata, Kolymbari, Platanias, Kreta 730 06, Tel. +30 697 622 8778

Gramvousa Restaurant

Auch wenn das Restaurant bei Touristen sehr beliebt ist, fanden wir es ganz besonders. Es liegt sehr schön über der Bucht von Kissamos und es gibt eine sehr interessante Speisekarte mit außergewöhnlichen Gerichten wie Cretan Pies mit Zwiebeln, Kürbis Auberginen oder Lamm aus dem Holzofen oder in Blätterteig.

Kaliviani, Kreta 734 00, Tel.  +30 2822 022707, http://gramvousarestaurant.com/ 

Fischfarm & Forellen-Restaurant Taverna Votomos

Vor einiger Zeit entdeckte der Inhaber von der Taverna Votomos, dass sich Forellen wunderbar mit dem Wasser des Zaros Sees züchten lassen und zog eine Fischfarm bei Zaros auf. Wir waren da und haben köstliche Forellen vom Grill gegessen. Der Ausflug lohnt sich!

Taverna Votomos, Rethimnou – ZarouZaros, Kreta 700 02, Tel. +30 2894 031071

 

 

 

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8 comments

  1. Vielen Dank für die tollen Tipps! Das klingt traumhaft. In welchem Monat wart ihr im Sommer dort? War es von den Temperaturen her gut auszuhalten? Wir würden gern im nächsten Sommer Familienurlaub dort machen, haben jedoch Zweifel wegen der Hitze. Viele Grüße!

  2. Danke für den tollen Reisebericht.Ich war selbst schon dreimal auf Kreta und liebe diese Insel ( fand auch Chania am Schönsten).Werd grad ganz sehnsüchtig und möchte ganz bald wieder hin.Diesmal dann das 1.Mal mit Kind 🙂 Glaub unserer Kleinen wird Kreta auch gefallen.
    Ganz liebe Grüße, Claudi

    1. Liebe Anna,

      wir können nur das Spiglia Village oder das Irini Mare empfehlen. Beide Unterkünfte sind aber nicht ganz billig!
      Liebe Grüße
      Inken

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