4 Tipps für Eure Reise in die Dominikanische Republik abseits der All Inclusive Clubs

Eigentlich wollten wir nach Singapur, aber die aktuelle politische Lage hat uns leider einen Strich durch die Rechnung gemacht. Daher wurde es kurzentschlossen – da wollen wir ehrlich sein, auch weil Flüge und Hotelangebote günstig waren und wir schnell umbuchen mussten – die Dominikanische Republik. Unser Gedanke vorab für unsere Dominikanische Republik Rundreise: Wir wollen auf keinen Fall den ganzen Tag am Strand liegen und Cocktails schlürfen, sondern die Insel entdecken! Gesagt, getan – jedoch mit ein paar guten Erkenntnissen und Samaná Tipps, die wir gerne mit Euch teilen möchten.

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Boca del Diablo & Playa Frontón – unser schönster Ausflug in Samaná

Manchmal sind es genau die Ausflüge, bei denen man vorher nicht ganz genau weiß, was einen erwartet, die am Ende die schönsten werden. Unser Tag am Boca del Diablo und am Playa Frontón war genau so einer.

Für uns war es tatsächlich der Ausflug, der einem kleinen Trekking-Erlebnis auf der Halbinsel Samaná am nächsten kam – auch wenn man es nicht mit einer klassischen Wanderung in den Bergen vergleichen kann. Der Weg ist gut erkennbar, teilweise sogar mit kleinen Tafeln zu Pflanzen versehen, mit einem klaren Start- und Endpunkt. Ganz anders, als aktuell auf den wenigen Seiten, die diesen Ausflug behandeln, beschrieben – sie sind zum Teil veraltet, falsch oder unvollständig – daher verlinken wir hier auch gar nicht auf sie.

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Los Haitises Nationalpark & Cayo Levantado – unser Tagesausflug ab Samaná

Während unseres Aufenthalts in der Dominikanischen Republik haben wir genau eine geführte Tour gemacht – und zwar in den Los Haitises Nationalpark. Dieser ist nur per Boot erreichbar und genau das macht ihn so besonders. Schon lange stand dieser Ort auf unserer Liste, weil man hier eine Seite des Landes erlebt, die mit dem Mietwagen schlicht unerreichbar bleibt.

Gebucht haben wir den Ausflug direkt über unser Hotel in Samaná für rund 100 Dollar pro Person. Früh am Morgen ging es zunächst mit einem Shuttle nach Samaná City zum Hafen. Dort wartete bereits das Boot – inklusive Musik, Rum-Cola und einer Stimmung, die eher an eine Party als an einen Naturausflug erinnerte. Ganz ehrlich: Das ist nicht unsere Art zu reisen. Aber wir haben es einfach ausgeblendet und uns auf das konzentriert, worauf wir uns wirklich gefreut hatten.

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