Reisetipps für Kuba Reisen in Kuba mit Kindern, Gesundheit, Sicherheit

Kuba – bunte Fassaden aus Kubas Blütezeit der 20iger Jahre, kubanische Rhythmen an jeder Ecke, Sonne, Sozialismus und Karibik pur, wo immer Ihr seid. Ist es auch empfehlenswert für Familien mit Kindern? Seid Ihr dort sicher? Wärt Ihr im schlimmsten Fall gesundheitlich gut versorgt?  All das erfahrt Ihr in unseren allgemeinen Reisetipps und -informationen über Kuba!

Kuba mit Kindern – Allgemeine Reisetipps- und -informationen

Ist Reisen mit Kindern auf Kuba unbedenklich?

Kuba ist ein sehr sicheres Land und das Gesundheitssystem ist gut, auch wenn wir einen Krankenhausaufenthalt unbedingt vermeiden wollten. Er verursacht nur unnötige Kosten und viel Bürokratie.

Das ideale Reisealter für Kuba ist 4 ½ bis 5 Jahre. Sie sollten jedoch auf jeden Fall aus dem Buggy- und Kinderwagenalter heraus sein, da die Gehsteige gerade in Havanna sehr uneben und löchrig sind. Außerdem gibt es viel Trubel und ist es sehr schwer, einen Kinderwagen zu schieben.

Wann ist die beste Reisezeit?

Die beste Reisezeit ist von November bis Mai, bevor der heiße Sommer und Hurrikan-Saison beginnen. In dieser Zeit hat es dort angenehme 20-30 Grad. Die Zeitverschiebung beträgt sechs Stunden (also mitteleuropäische Zeit minus 6 Stunden). Unsere Kinder haben den Jetlag perfekt gemeistert und nach einem Tag hatten wir wieder unseren normalen Rhythmus.

Reiseveranstalter oder selber buchen?

Ihr könnt Eure Reiseunterkünfte selber von Deutschland oder auch erst in Kuba buchen. Wir persönlich können es allerdings nicht empfehlen, weil Kuba mittlerweile sehr gefragt und schöne Unterkünfte meist ausgebucht sind. Auch gestaltet sich die Buchung von Deutschland aus schwierig, weil die Telefonverbindung sehr schlecht ist und viele Unterkünfte nicht auf E-Mails antworten.

Wir haben unsere Reise über einen Kuba-Spezialisten gebucht: www.erlebe-kuba.de. Es gibt viele kleinere, auf Kuba spezialisierte Anbieter wie erlebe-kuba.de, cubatrotter.com oder reisen-cuba.de, die in der Regel individuellere Pakete bzw. Angebote schnüren können, als großer Veranstalter. Unsere Wahl fiel letztendlich auf erlebe-kuba.de, weil sie der einzige Reiseveranstalter waren, die einen Fahrerservice anboten. Bis auf das Hotel und Programm in Havanna haben wir eigentlich alles über erlebe-kuba.de gebucht – sprich Flug, Visa, Transfers, Mietwagen mit Fahrer, Tagesausflug nach Vinales, Unterkünfte und Casa Particulares für die Rundreise, Inlandsflug nach Cayo Largo und Hotel auf Cayo Largo.

Mietwagen mit Fahrer – ja oder nein?

Es bietet sich an, Kuba mit dem Mietwagen zu erkunden. Insbesondere da alternative Verkehrsmittel wie Bus & Bahn für Familien nicht geeignet erscheinen und auch als recht unzuverlässig gelten. Vorteile darüber hinaus sind (noch) relativ wenig Verkehr, denn Benzin (und natürlich auch Autos) sind verhältnismäßig teuer – sowie eine gewisse Flexibilität.

Es wird aber nicht empfohlen, bei Dunkelheit zu fahren, denn gerade auf dem Land kann es zu Orientierungsschwierigkeiten kommen. Navigationssysteme gibt es nicht – ebenso kein flächendeckendes, leistungsfähiges Mobilfunknetz. Darüber hinaus gibt es wenig Straßenschilder und Straßenbeleuchtung. Auch sind die Straßen oft in eher schlechtem Zustand, was das Fahren bei Dunkelheit erschwert. Zusätzlich tummeln sich auch immer wieder Fußgänger, Fahrradfahrer und Tiere an und auf den Straßen und auch Autobahnen. So hat unser Fahrer auf dem nächtlichen Transfer vom Flughafen fast eine Kuh gerammt, die auf der Autobahn stand.

Unser klares Ja zum Mietwagen mit Fahrer!

Wir haben uns für unsere 5-tägige Rundreise einen Mietwagen mit Fahrer gemietet. Wir würden aus mehreren Gründen unbedingt empfehlen würden. Wichtigster Grund einen Fahrer zu buchen war die Unfallproblematik: Wenn Ihr auf Kuba einen Unfall mit Personenschaden baut, dann ist es wohl so, dass Ihr bis zum Gerichtsverfahren die Insel nicht verlassen dürft. Und das kann natürlich ein paar Wochen oder auch Monate dauern.

Aber auch vor Ort hat sich das als großartige Entscheidung herausgestellt, denn die Reise war dank unseres Fahrers Raul extrem entspannt und wir konnten im Gespräch viel über Kuba erfahren. Warum entspannt? Raul hat sich um alles gekümmert: die Übernahme und Rückgabe des Mietwagens verlief völlig reibungslos. Erkannte jede Menge schöne Orte zum Essen oder einen schönen Strandbesuch. Wir mussten uns nie um den Weg kümmern und konnten uns auf das Land konzentrieren. Da auf Kuba nicht jeder Englisch spricht und unser Spanisch auch eher rudimentär ist, war ein lokaler Guide für die Rundreise ohnehin sehr hilfreich. Darüber hinaus war es durchaus interessant, sich mit Raul über Land und Leute zu unterhalten. Als angeblich ehemaliger Bodyguard von Fidel Castro hat er auch bestens für unsere Sicherheit gesorgt.

Unterkünfte- Die Qual der Wahl zwischen Hotels oder Casa Particulares

Auf Kuba kann man entweder in Hotels oder offiziell genehmigten Privatunterkünften, sogenannte Casa Particulares, wohnen. Letztere lassen sich auch im Vorbeigehen durch den „blauen Anker“ erkennen und sind eine günstige Alternative zu Hotels (hier kostet abhängig von Region/Lage und Saison eine Übernachtung im Doppelzimmer etwa 15-45 CUC). Hier ist man schon in der Regel bei den Gastgebern zu Hause (was durchaus auch interessant sein kann), hat aber immer ein eigenes Zimmer und ein eigenes Bad (meist haben die Case Particulares 2-3 Zimmer zur Vermietung).  Es ist empfehlenswert sie vor der Reise zu buchen(über ein Reisebüro oder direkt).

Darüber hinaus gibt es Hotels in verschiedenen Preisklassen.Wer wert auf aufmerksamen Service ohne ständige Trinkgeldnotwendigkeit und auf eine funktionierende Ausstattung legt, solle auf Kuba um die Unter- und Mittelklasse sowie um Schnäppchenangebote einen Bogen machen. Gute Hotels der oberen Mittelklasse und Oberklasse rufen aber auch europäische Preise auf. Auch hier empfehlen wir eine Buchung vorab.

Gut essen in Restaurants und Paladares

Grundsätzlich haben wir auf Kuba gut gegessen und getrunken. Wegen der exquisiten Küche sind wir aber auch nicht dorthin gefahren. Es gibt in diesem Land nicht immer alles. Als Touristen hatten wir im Prinzip sehr viele Möglichkeiten – gerade in den internationalen Hotels oder in schicken Restaurants Havannas. Seafood – insbesondere Hummer – ist natürlich oft eine gute Wahl, aber auch Gerichte mit Hühner- oder Schweinefleisch werden auf Kuba gerne angeboten. Die typische kubanische, d.h. kreolische Küche vereint indianische, afrikanische und spanische Einflüsse und beliebte Beilagen sind dabei Süßkartoffeln, Reis oder schwarze Bohnen.

Es gibt insbesondere in Havanna eine Vielzahl von Restaurants oder kleinere, privat betriebenen Paladares, die tolles Ambiente und Essen bieten. Am besten recherchiert Ihr kurz vor der Anreise im Internet und richtet Euch nach Empfehlungen. Dann bietet es sich insbesondere für Havanna an, die eine oder andere Reservierung für das Abendessen im Vorfeld zu tätigen. Am besten telefonisch, denn Internet oder E-Mail sind nicht so weit verbreitet. Natürlich könnt Ihr auch vor Ort schauen und den Tipps von Gastgebern oder anderen Einheimischen folgen. Wir selber wollen nur eine Empfehlung für Havanna aussprechen: das Paladar La Guarida – sehr gutes Essen in tollen Räumlichkeiten mit einer spektakulären Dachbar mitten in Havanna.

Und lasst Euch noch einen Tipp geben: Esst ja keine kubanische Pizza, sie schmeckt fürchterlich!

Zu Getränken braucht man wahrscheinlich nicht viel sagen. Genießt Rum in allen Variationen!

Unsere Tipps für Einkaufen & Mitbringsel

Momentan gibt es auf der Insel eigentlich noch keinerlei westliche Läden und Ketten und das ist ehrlich gesagt sehr erfrischend. Das Angebot in den „Supermärkten“ ist leider extrem reduziert. Es gibt beispielsweise nur 1-2 süße und 1-2 salzige Kekssorten. So stellt man sich im Supermarkt in eine Schlange an und ordert die Produkte aus der Auslage. Solltet Ihr dringend etwas Besonderes benötigen, bekommt Ihr es auf dem Schwarzmarkt.

Eine Empfehlung von uns: Toilettenpapier und Papierhandtücher sind rar. Außerdem sind die Toiletten oft desolat. Nehmt Euch also Toilettenreinigungstücher und viele Taschentücher von zu Hause mit

Sehr schöne Mitbringsel sind geklöppelte Tischdecken, Kleider oder gehäkelte T-Shirts.

Und natürlich bekommt Ihr Rum und Zigarren in allen Qualitätsstufen.

In welcher Währung wird bezahlt?

Seit Ende 2004 gilt für Touristen nur noch der Peso Convertible (CUC) als offizielles Zahlungsmittel. Das ist eine Art künstliche Parallelwährung, die nur in Kuba umgetauscht werden kann, wobei der Wert eines CUC dem Wert eines USD entspricht. Allerdings solltet Ihr keine US Dollar zum Tauschen mitbringen, da in diesem Fall eine Gebühr von 10 % fällig wird. Euro könnt Ihr problemlos am Flughafen, in größeren Hotels oder an Geldschaltern von Banken in CUC umtauschen (in der Regel kann man hier auch die Kreditkarte gegen Bargeld belasten). Ihr solltet aber auf jeden Fall eine größere Menge Bargeld mitnehmen, denn Kreditkarten sind nicht überall einsetzbar (auch sollten sie nicht von US-amerikanischen Banken ausgestellt sein).

Auf keinen Fall solltet Ihr privat oder auf der Straße Geld wechseln und Euch auch keine „echten“ kubanischen Peso (CUP) andrehen lassen, denn von Ausländern werden eigentlich nur CUC akzeptiert.

Wie verhält es sich mit Preisniveau & Trinkgeldern?

Kuba ist nicht billig. Sicherlich in der Regel schon preisgünstiger als hierzulande, aber für ein sozialistisches Entwicklungsland, in dem das durchschnittliche Einkommen eines Arztes nur rund 30-40 Euro pro Monat beträgt, sind die Preise für Touristen eher westlich. Auf der einen Seite herrscht für die Einheimischen durchaus Mangel, auf der anderen Seite lässt sich mit Devisen eigentlich fast alles besorgen. Je nachdem wie man Unterkunft, Verpflegung und Ausflüge plant, lässt sich der Urlaub durchaus mit einem überschaubaren Budget gestalten – aber ein vernünftiges Zimmer in einem guten Hotel in Havanna kann dann auch schon um die 200 Euro pro Nacht kosten.

Das erforderliche Budget hängt natürlich von Eurer konkreten Planung, den gewählten Unterkünften sowie Ausflügen, etc. ab. Eine ordentliche Mahlzeit kann man durchaus für unter 10 Euro bekommen, aber für mehrere Gänge auch 20-30 Euro ausgeben. Übernachten kann man schon für rund 30 Euro in einer Casa Particular oder eben etwas mehr für ein Hotel ausgeben. Eintritte, etc. bewegen sich im normalen Rahmen und eine Taxifahrt in Havanna kosten um die 2-5 Euro. Insgesamt haben wir als vierköpfige Familie vor Ort exklusive Unterkunft so um die 100-200 Euro pro Tag ausgegeben – hängt aber wie gesagt stark von der Verpflegung, dem Programm, sonstigen Extras sowie den Souvenirs ab.

Auf Kuba kann eine Toilettenfrau mehr als ein Akademiker verdienen. Das hängt an der Parallelwährung Peso Convertible, mit der Ausländer bezahlen (siehe unten) und nach der alle streben. Die Einheimischen werden in lokaler Währung bezahlt, verdienen aber weder genug, noch können sie sonderlich viel mit der lokalen Währung erwerben. Nur mit dem CUC kann man alles bekommen und daher werden Trinkgelder auch sehr gerne genommen (und sollten auch gerne gegeben werden).

Ist Kuba sicher?

Kuba ist ein sicheres Land und wir konnten uns als Touristen und Familie relativ frei und unbesorgt bewegen. Die Einheimischen sind freundlich, hilfsbereit und sind sehr herzlich mit den Kindern. Natürlich wollen Händler, Guides, etc. gerne mit Touristen ins Geschäft kommen und Ihr werdet auch häufig angesprochen. Aber nicht penetrant und wenn Ihr „nein“ sagt, ist es in der Regel auch gut. Dabei hat es sicher auch geholfen, als Familie bzw. mit Kindern unterwegs zu sein.

Natürlich gibt es Trickdiebe und Taschendiebstahl. Ihr solltet die gängigen Vorsichtsmaßnahmen beachten: auf seine Sachen aufpassen, nicht übermäßig viel Bargeld und Wertsachen durch die Gegend tragen sowie am besten die Rolex gleich zu Hause lassen.

Auch abends könnt Ihr entspannt unterwegs sein, denn wirklich gefährlich erscheint Kuba nicht. Das liegt sicher auch daran, dass es sich immer noch um eine Diktatur handelt, die in größerem Umfang vom Tourismus abhängt. Von daher herrscht ein gewisses Maß an Kontrolle und wenig Interesse an Kriminalität im Zusammenhang mit Touristen.

Krank im Urlaub?

Im Prinzip gibt es auf Kuba eine hohe Dichte an Ärzten und Krankenhäusern auf relativ gutem Niveau (sozialistisches Gesundheitssystem), was für uns auch ein Grund war Kuba als Fernreiseziel mit Kindern zu wählen. Wir hatten während unseres Urlaubes glücklicherweise keinen Bedarf an medizinischen Leistungen. Wir würden empfehlen, eine komplette Reiseapotheke mitzunehmen, denn Apotheken haben wir nur wenige gesehen. Und das Sortiment schien auch überschaubar (vermutlich bekommt man hier mit Devisen aber auch alle möglichen Medikamente, wenn nötig). Insbesondere Sonnen- und Mückenschutz solltet Ihr von zu Hause mitbringen – und Achtung, der Lichtschutzfaktor sollte sehr großzügig gewählt werden.

Ihr solltet auf keinen Fall Leitungswasser trinken und auch für das Zähneputzen Mineralwasser verwenden. Beim Essen gilt, was auch sonst in südlichen Ländern gilt. Wir selbst hatten aber über den gesamten Urlaub keine Probleme mit verdorbenen Magen. Darüber hinaus solltet Ihr Desinfektionsmittel für Toiletten, Hände, etc. mit dabei haben. Feucht- und Taschentücher können auch nichts schaden, denn mit Toilettenpapier wird sparsam umgegangen.

Einreise- und Ausreisemodalitäten – unbedingt zu beachten!

Beachtet für die Einreise, dass alle Familienmitglieder einen noch mindestens sechs Monate gültigen Reisepass besitzen müssen. Darüber hinaus müsst Ihr eine gebührenpflichtige Touristenkarte bzw. Visum vorlegen. Dies erhaltet Ihr über den Reiseveranstalter, die kubanische Botschaft und anscheinend bei der Einreise beim Zoll (aber erledigt das lieber vorher). Darüber hinaus ist vorgeschrieben, dass jeder Ausländer eine Auslands-Reise-Krankenversicherungspolice besitzen und mitführen muss. Privat Versicherte können hierzu von ihrer Versicherung eine entsprechende Bestätigung auf Spanisch anfordern – die Versicherung weiß in der Regel, was hier gefragt ist und können ein Standardschreiben zusenden. Sollte man diesen Nachweis auf Anfrage nicht vorweisen können, muss man vor Ort eine Versicherung abschließen. Bitte beachtet die Zollbestimmungen – bei der Einreise sollten nur Dinge des persönlichen Bedarfs mitgenommen werden. Ungewöhnliche Übermengen können beschlagnahmt werden, weil sie als unerlaubte Geschenke angesehen werden.

Vergesst nicht, dass Ihr bei der Ausreise 25 CUC pro Person als Ausreisegebühr bezahlen müsst (wieso, weiß eigentlich keiner so genau, aber es bessert den Staatshaushalt auf). Das solltet Ihr noch in lokaler Währung parat haben.

In Bezug auf die Ausfuhr von Tabakprodukten und Alkohol sollte Ihr die jeweils gültigen Ausfuhrbedingungen beachten. Pro Person ist nur eine bestimmte Menge möglich.

Sonstige hilfreiche Hinweise und Tipps

Gemütlich und laut – passt hier zusammen

Ein gewisses Maß an Geduld kann auf Kuba manchmal auch nicht schaden. Es geht oftmals karibisch gemütlich zu. Man wird mit dem einen oder anderen Auswuchs des Sozialismus konfrontiert. Aber im Urlaub ist das ja vielleicht nicht ganz so schlimm.

Kuba ist laut – die Menschen leben draußen und Musik ist allgegenwärtig. Wenn Ihr lärmempfindlich seid, sollte nicht in einer Casa Particulares im Stadtzentrum nächtigen oder zumindest Oropax dabei haben. In Hotels ist es in der Regel ruhiger.

Mitbringsel für Kubaner

Es macht Sinn, das eine oder andere Geschenk oder Mitbringsel nach Kuba zu bringen. Es herrscht dort ja Mangel. Die Kubaner freuen sich über Geschenke aller Art – vom Kugelschreiber über Toilettenartikel bis hin zu einem Taschenmesser. Was aber oft am allerbesten gewesen wäre – uns aber so nicht bewusst war – sind Fußball-Fanartikel. Die Kubaner sind verrückt nach Fußball! Wenn Ihr kleinere Fanartikel von Real Madrid, FC Barcelona oder FC Bayern verschenken könnt, macht Ihr ihnen eine Riesenfreude.

Mobiltelefone und Internet

Was Nutzung von Mobiltelefonen angeht – vergesst es. Genießt einfach den Urlaub in der analogen Welt. Keine Nachrichten, kein Internet, keine Anrufe – herrlich! Ihr könnt natürlich Euer Glück probieren. In Hotels gibt es auch in der Regel WLAN (meist kostenpflichtig). Aber das Mobil-Netz ist nicht sehr leistungsfähig oder schnell und sehr teuer.

Unterwegs

Bitte nehmt unbedingt eine Sitzerhöhung mit. Die Mitnahme ist kostenfrei. In Kuba sind keine Kindersitze vorgeschrieben. Man hat aber selber als Eltern ein besseres Gefühl.

 

 

 

 

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