Kykladen-Hopping mit der Familie

Nachdem wir schon vor zwei Jahren auf Kreta waren und uns die Gastfreundlichkeit der Griechen, die weißgetünchten Dörfer mit ihren blauen Fensterläden und das leckere und abwechslungsreiche Essen so gefallen hatte, wollten wir dieses Jahr gleich mehrere griechische Inseln bereisen. Wir hatten gehört, dass sich ein Kykladen-Hopping dafür gut eignen würde, da die Inseln in der Hauptsaison sehr gut miteinander verbunden und eine landschaftliche Wucht seien. Nach einer etwas längeren Recherche, welche Inseln es dann sein sollten, entschieden wir uns für Mykonos, Santorin, Milos und Paros. Lest selbst wie uns unser Kykladen-Hopping mit der Familie gefallen hat!

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Santorin mit Kindern – unsere Hotspots!

Wow, war Santorin eine tolle Insel! Bei unserem Kykladen-Hopping im Sommer machten wir ganze 30 Stunden halt auf Santorin mit unseren Kindern, um uns einen schnellen, aber intensiven Eindruck von der berühmten Kraterinsel zu machen. Schon im Vorfeld waren wir skeptisch an den Besuch der Insel herangegangen, weil wir in der Vergangenheit so viel Negatives wie „Overtourism und Kreuzfahrtdestination“ gehört hatten. Da wir aber als Individualtouristen mit dem Auto unterwegs waren, entflohen wir den Touristenmassen in Thira und genossen mit den Kindern einige ruhigere Spots wie den Skaros-Felsen oder ein typisches Glas Vulkanwein auf dem Weingut Sigalas, ohne die Highlights wie Oia, den Red Beach oder den Leuchtturm auszulassen. Zudem erinnern wir uns an die schwarzen Lavasteine, die hohen Klippen, der feine schwarze Sand, die weiß getünchten Häuser mit ihren blauen Fensterläden und die pinkfarbenen Bougainvillen ein, die überall wachsen. Lest selbst!

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