Berg-Urlaub im Sunnsait am Fuße des Steinernen Meers Exklusive Appartements mit tollem Wellness-Bereich

Man muss nicht immer in die Ferne reisen, um die Schönheit der Natur zu entdecken. In Österreich, direkt am Fuße des Steinernen Meers, nur fünf Kilometer von Saalfelden entfernt, liegt Maria Alm. Schon bei der Ankunft wurden wir in diesem idyllisch gelegenen Ort mit Blasmusik und einem Trachten-Umzug empfangen. Der imposante Blick auf die majestätische Felsenwand vor uns und die malerische Kulisse des Dörfchens machten es einfach, dass wir uns schon in den ersten Minuten pudelwohl fühlten. Und als wir erst in den wunderschönen und geschmackvollen Sunnsait Appartments ankamen, unserer Residenz für die nächsten Tage, war das Glück einfach nur perfekt.

Sunnsait Appartments – einfach nur Wohlfühlen!

Das Sunnsait ist ein familiengeführtes „Apartment-Hotel“. Schon bei der Ankunft wurden wir von der ganzen Familie Eder herzlich begrüßt. Die Tochter führte uns in unser Appartment, der Sohn brachte uns jeden Morgen ein herrliches Frühstück und Frau Eder versorgte uns mit Informationen rund um unser Ausflugsprogramm.

Schon beim Betreten des großzügig gestalteten Appartements verfielen wir seinem Charme aufgrund seiner hellen, lichtdurchfluteten Räume. Das Badezimmer mit seinem natürlich gehaltenen Materialmix aus Stein und Holz passte wunderbar zum Rest der sehr liebevoll arrangierten Wohnung.

Diese Stimmigkeit zog sich wie ein roter Faden durchs ganze Haus. Ob beim Empfang und gemütlichen Kamin-Zimmer, der Sonnenterrasse mit Garten und Hollywoodschaukel oder auch dem Wellness-Fitness- und Schwimmbad-Bereich. Auf liebevolle Details wurde in jedem Winkel geachtet. Der große Südbalkon lockte mit Sonne und direktem Blick auf die nur einen Steinwurf entfernte Sommer-Bergbahn und Minigolf-Anlage. Der etwas kleinere Balkon auf der anderen Seite des Appartements war mit Blick auf das gewaltige Steinerne Meer und Sonnenaufgang nicht weniger interessant. Das große Boden-tiefe Panoramafenster kam uns zu jeder Tageszeit vor wie ein überdimensionaler Fernseher in die umliegende Bergwelt. Kurzum: Nach den zahlreichen Aktivitäten des Tages freuten wir uns immer schon aufs „nach Hause“ kommen.

Was wir besonders toll fanden: Auf der einen Seite boten die Sunnsait Appartements die private Atmosphäre einer eigenen Ferienwohnung, auf der anderen Seite all die Annehmlichkeiten, die wir Eltern gerne im Hotel in Anspruch nehmen. Sei es, dass wir nachts aufstehen mussten, um unseren Kleinsten eine Flasche zu machen oder dass wir den Mittagsschlaf unserer Kinder ausnutzten, um in die Sauna zu gehen oder uns auf einer der gemütlichen Wellness-Liegen ein wenig Ruhe zu gönnen.

Wellness-Bereich zum Entspannen

Der Wellness-Bereich war für uns Erwachsene eine willkommene Ruhe-Oase und für die Kinder der perfekte Ausklang im kühlen Nass. Die große Glasfront rings um den Swimmingpool war nicht nur ein Lärmstopper, sondern gleichermaßen ein Fenster auf die noch nicht so geübten, schwimmenden Kinder. Auch aus der Sauna heraus konnten wir immer noch einen Blick ins Schwimmbecken werfen und hatten somit Entspannung und lachende Kinderaugen zugleich.

Gefrühstückt wie ein Kaiser

Gemeinsam gekocht und gegessen wurde in der gut ausgestatteten und im Wohnbereich zentral gelegenen Küche. Bereits am ersten Morgen gab es für uns alle ein gut gefülltes „Frühstücks-Kisterl“ mit regionalen Köstlichkeiten. Die frischen und sehr leckeren Frühstücksbrötchen und Schokoladen-Croissants gab es dann an jedem Morgen aufs Neue.

Gut gestärkt und mit viel Abenteuerlust im Gepäck haben wir uns somit jeden Tag auf den Weg gemacht zu einem der unzähligen Freizeitaktivitäten.

Freizeitparadies Steinernes Meer mit Maria Alm, Dienten und Mühlbach

Das „In-den-Bergen-Zuhause-und Eins-mit-der-Natur-sein-Gefühl“ holte uns spätestens dann ab, als wir zum ersten mal unsere vom Sunnsait überreichte, kostenlose Hochkönigs Card einsetzten. Mit der Hochkönig-Card konnten wir über 60 Vorteile nutzen: unter anderem die kostenlose Nutzung der Sommerbergbahnen, freier Eintritt ins ortsansässige Freibad und vieles mehr.

Schawuzelpfad – Kletterspaß für Kinder

Direkt neben dem Sunnsait befand sich der Sessellift, der direkt auf den Erlebnisberg Natrun ging. Oben angekommen, zog es uns als erstes Richtung Walderlebnis-/Schawuzelpfad. Keine fünf Minuten zu Fuß durch den Wald, begann für kleine Kinder im Alter von drei bis acht Jahren der Schawuzelpfad: ein liebevoller und sehr sicherer Kletter- und Kraxel-Pfad für die Kleinen: mit einer Bobbycar-Seilrutsche, Kletter- und Geschicklichkeitsstationen. Beim Durchklettern von hölzernen Röhren oder über an Seilen befestigten Holzstegen konnten die Kinder spielerisch Geschicklichkeit üben und Mut beweisen. Beim Verlassen der letzten Station begann auch schon der Walderlebnispfad.

Walderlebnispfad & Jufenalm

Während der ca. einstündigen Wanderung mit diversen Spiel- und Rätselstationen hatten wir immer einen Blick auf das bezaubernde und so nahe Steinerne Meer. Die Wanderung endet letztlich für uns auf der Jufenalm.

Die Jufenalm: viel Holz, dezenter Luxus und liebevolle Details ließen diese perfekt in die Naturkulisse eingebettete Almhütte zu einem ganz besonderen Wanderstopp werden. Und auch die Kinder hatten wieder einmal Ihren Spaß. Sei es auf einem der drei Kinderspielplätze rund um das Haus, im Streichelzoo oder dem Wildgehege, in dem sich Rehe und Hirsche ganz ohne Scheu auch aus nächster Nähe betrachten ließen.

Für die ganz Treffsicheren gab es einen Bogenschieß-Parcour mit 3D-Tieren.

Als Nachhaus-Weg wählten wir den weniger romantischen, aber schnellen Abstieg auf der Teerstraße.

Waldrutschenpark – wie der Blitz ab ins Tal

Auch am nächsten Tag kam unsere Hochkönig-Card zum Einsatz. Mit der Bergbahn wieder hinauf auf den Natruner Erlebnisberg und keine 100 Meter vom Ausstieg entfernt, wartete auch schon die erste von fünf Waldrutschen auf uns. Mit einer Länge von 55 Metern ist erste Rutsche (Deep Impact) die Längste. Schon der Einstieg in die endlos erscheinende Metallröhre war ein Erlebnis. Mit rasanter Geschwindigkeit ging es dann den Berg hinab. Noch schneller wurde es mit den eigens dafür zur Verfügung gestellten Warupa-Rutschanzüge des Tourismusbüros.

Anschließend ging es weiter zur zweiten (Rattlesnake), dritten (Flash Gorden), vierten (Boomerang) und fünften (Rumble in the Jungle) Rutsche, die es ermöglichte, dass drei Personen nebeneinander die Geschwindigkeit austesten konnten. Einfach grandios – so unser Fazit.

Aus Sicherheitsgründen sei noch gesagt, dass dieser Rutschen-Spaß erst ab einem Alter von sechs Jahren erlaubt ist.

Mountain-Bike-Trail – ein bisschen „Downhill“

Die nächste Attraktion sollte der Mountain-Bike-Trail sein. Also hattenen wir uns im Sportgeschäft an der Bergbahnstation Mountain-Bikes und passende Helme ausgeliehen und waren einmal mehr den Berg mit der Gondel hinauf gefahren. Schon beim Beladen der Sessellifte mit unseren Bikes begann der Nervenkitzel.

Oben angekommen, gab es diverse Möglichkeiten für die Abfahrt. Wir hatten uns für den ziemlich schmalen und abenteuerlichen, fortgeschrittenen Trail entschieden. Doch schnell mussten wir feststellen, dass diese Art von Biken nicht viel gemeinsam hatte mit unseren Radeltouren in der Stadt und hatten dann kurzerhand für eine leichtere Ausweichstrecke gewählt. Der Spaß war riesengroß und wir alle haben gelernt, was es heißt „Downhill“ zu fahren und auf Schotterpisten Gas zu geben.

Kräuterwanderung – Den Kräutern auf der Spur

Insgesamt 13 Kräuteralmen warteten darauf, entdeckt zu werden. Aufgrund des Zeitmangels besuchten wir nur eine Kräuteralm – die Grünegg-Alm! Das Tourismusbüro stellt Euch dafür ein kleines Heftchen zur Verfügung, in dem Ihr Stempel der Almen sammelt. Jeder Erwachsene erhält mit dem 7. Stempel eine kleine und in dieser Art nicht käufliche Kräutertasche. Für die kleinen Kräuterwanderer gibt es bei jeder erwanderten Hütte eine Murmel mit Tiermotiv, ein Stoffsackerl und die passende Spielanleitung. Ziel soll sein, alle 13 Spielkugeln zu erlangen.

Tonis Almspielplatz

Nur zwei Almdörfer entfernt von Maria Alm liegt Mühlbach und die Kabinenbahn Karbachalm. Diese brachte uns mit der Gondel in luftige 1600 Meter Höhe. Oben angekommen erwartete uns neben einer herrlichen Aussicht, ein wundervoll in die Natur integrierter Almspielplatz mit Rundwanderweg zu zwölf unterschiedlichen Spielstationen. Als krönender Abschluss des Wanderweges landeten wir in Tonis Steinmandl Baustelle. Groß und Klein konnten mit den bereit liegenden Schaufeln im Sand nach kleinen Edelsteinen graben. Später tauschten die Kinder ihre Edelsteine gegen eine Wander-Urkunde und ein leckeres Eis ein.

Auf der Karbachalm und dem angrenzenden Wasserspielplatz konnten sich die Kinder weiter austoben und wir Erwachsenen die Ruhe und das herrliche Bergpanorama bei leckerem Essen und kühlen Getränken genießen.

Ab einer Körpergröße von 1,40 Metern standen an der Gondelstation Mountaincarts zur Verfügung. Auf einer Länge von sechseinhalb Kilometer hättet Ihr die Möglichkeit den Berg hinab zu fahren. LEider waren unsere Kinder noch nicht groß genug und wir stiegen bequem in die Gondel und nutzen die Abfahrt für ein paar letzte Fotos aus luftiger Höhe.

Grünegg Alm – kostenloses Bauernhofmuseum

Ca. 45 Min dauerte die kleine Bergwanderung hinauf zur Grünegg Alm. Oben angekommen, erwartete uns eine hauseigene Schnapsbrennerei mit prämierten Bränden und Likören, ein kostenloses Bauernhofmuseum, eine idyllische, kleine Biergarten-Wiese, ein kleiner Spielplatz zum Toben und ein paar Tiere zum Anschauen.

Es gäbe noch so viel mehr zu erleben und zu erkunden am Fuße des Steinernen Meers. Allerdings hatten wir nicht für alles Zeit. Unser Fazit jedoch ist, dass wir wiederkommen!

Erichhütte – näher kann man dem Steinernen Meer nicht sein

Immer wieder bewunderten wir die imposanten Berge des Steinernen Meers und wollten unbedingt dorthin und ganz nah an den Felsen sein. Da unsere Kinder leider noch keine Klettersteige laufen können, entschieden wir uns bis zur Erichhütte zu laufen, die den berühmt berüchtigten Felsen sehr Nahe ist. Unsere kleine Wandertour startete von Dienten aus und dauerte ca. 45 Minuten. Auf dem Weg dorthin gab es Schautafeln, die uns die Legende der „Felslöcher im Steinernen Meer“ oder die Geschichte der „Gewinnung von Kupfererz in der Umgebung“ erzählten

Pfarr- und Wallfahrtskirche Maria Alm

Bevor wir mit gepacktem Auto jedoch das Dörfchen Maria Alm verließen, haben wir es uns nicht nehmen lassen, noch einen Blick in die Pfarr- und Wallfahrtskirche zu werfen. Die Ruhe und der Glanz, die vielen Details und wunderschönen Deckenmalereien lohnen für einen kurzen Stopp! Übrigens, Maria Alm ist ein bekannter Wallfahrts-Ort.

Mit diesen letzten wundervollen Eindrücken im Gepäck machten wir uns dann glücklich wieder auf den Weg nach Hause.

Sunnsait Appartements, Oberdorf 14, 5761 Alm, Österreich, Tel. +43 664 75016440

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